Von der Kür zur Pflicht: ZUGFeRD & Co. setzen neue Standards innerhalb der EU

E-Invoicing-Reihe der SEEBURGER AG ab September

Bretten, 29. August 2016 – Durch das Steuervereinfachungsgesetz von 2011 ist die Gleichstellung der Papierrechnung mit elektronischen Rechnungen seit längerem Gesetz. Nach Inkrafttreten der Richtlinie 2014/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates wird die elektronische Rechnung ab 27.11.2018 auch für die öffentlichen Verwaltungen Pflicht. Das und auch die große Resonanz auf die vergangenen Online-Seminarreihen nimmt SEEBURGER zum Anlass, seine in 2015 begonnenen Webcast-Serien fortzuführen.

Die 4. Auflage der Seminarreihe E-Invoicing – ZUGFeRD & Co.

Neben dem Pionier für elektronische Rechnungen und internationalem Marktanalysten Bruno Koch referieren u. a. der RA Stefan Engel-Flechsig als Leiter des FeRD sowie der Steuerberater Stefan Groß als Vorstand des VeR über den elektronischen Rechnungsaustausch. Weiterhin teilen namhafte Kunden wie die CLAAS Service and Parts GmbH oder die Adolf Würth GmbH & Co. KG ihre praktischen Erfahrungen im internationalen Einsatz, während ein weiterer Webcast die Umsetzung von E-Invoicing in den öffentlichen Verwaltungen zum Thema hat. Die Online-Seminarreihe beginnt am 16. September und findet bis einschließlich 16. Dezember 2016 insgesamt zwölf Mal statt.

Der große Vorteil von E-Invoicing

Warum weltweit immer mehr Unternehmen und öffentliche Verwaltungen auf E-Invoicing setzen, ist schnell erklärt: Im Vergleich zu traditionellen und papierbasierten Abläufen lassen sich mit der elektronischen und automatisierten Rechnungsverarbeitung Einsparungen von bis zu 80 % erzielen.  Dieses Jahr dürften global bereits über 30 Milliarden Rechnungen papierfrei ausgetauscht werden.

Elektronischer Rechnungsaustausch mit ZUGFeRD

Neben den verschiedenen Übertragungswegen von Rechnungen wird auch das Thema ZUGFeRD innerhalb der Webcasts thematisiert. Bei einer ZUGFeRD-konformen Rechnung handelt es sich um ein PDF/A-3, in das eine EU-weit standardisierte und strukturierte XML-Datei mit den Rechnungsdaten eingebettet wird. Dadurch ist diese Rechnung gleichzeitig menschen- und maschinenlesbar, wodurch der Empfänger sie ohne weitere Schritte verarbeiten kann. Dabei ist sie branchenübergreifend vom kleinen bis zum großen Unternehmen und auch innerhalb der öffentlichen Verwaltungen der EU einsetzbar.

Visualisierung siehe Grafik:

Was bedeutet die Digitalisierung der Rechnung für Ihr Unternehmen?

Digitalisierung-der-Rechnung

Sie möchten mehr über die Themen und Referenten der E-Invoicing-Reihe erfahren? Weitere Informationen finden Sie auch unter:
http://www.seeburger.de/events/e-invoicing-reihe/

 

Über SEEBURGER

Die SEEBURGER AG ist ein weltweiter Spezialist für die Integration interner und externer Geschäftsprozesse – On-Premise oder als Managed Service/Cloud-Lösung. Die technologische Basis bildet die SEEBURGER Business Integration Suite – eine zentrale, unternehmensweite Datendrehscheibe für sämtliche Integrationsaufgaben und für den sicheren Datentransfer. SEEBURGER bietet überdies Werkzeuge sowie fertige Softwarelösungen zur Abbildung, Steuerung und Kontrolle von SAP-Prozessen. SEEBURGER-Kunden profitieren von der 30-jährigen Branchenexpertise und dem Prozess-Know-how aus Projekten bei mehr als 10.000 Unternehmen wie Bosch, EMMI, EnBW, E.ON, Hapag-Lloyd, Heidelberger Druckmaschinen, LichtBlick, Lidl, Linde, OSRAM, Ritter Sport, RWE, SCHIESSER, SEW-EURODRIVE, s.Oliver, SupplyOn, Volkswagen u.a. Seit der Gründung 1986 ist Bretten Hauptsitz des Unternehmens. SEEBURGER unterhält 11 Landesgesellschaften in Europa, Asien und Nordamerika. Weitere Informationen unter: www.seeburger.de

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Rolf Wessel
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Von |2017-03-06T13:21:11+00:00August 29th, 2016|

Über den Autor:

Rolf Wessel
Rolf Wessel ist seit 2010 Produktmanager bei der SEEBURGER AG für Software-Applikationen und -Services für den elektronischen Geschäftsdatenaustausch. Seine Schwerpunkte liegen auf Lösungen für SAP, der elektronischen Rechnung (E-Invoicing) und Innovationen für die Digitalisierung fachlicher sowie technischer Geschäftsprozesse. Das Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD) hat Rolf Wessel als Experten berufen. Als Projektleiter bei der United Nations Centre for Trade Facilitation and Electronic Business (UN/CEFACT) erarbeitet er internationale Handelserleichterungen und etabliert Standards für elektronische Geschäftsprozesse. Weiterhin vertritt er die deutsche Delegation des FeRD beim deutsch-französischen Workshop mit dem Forum National de la Facture Electronique (FNFE) und unterstützt damit die Regierungsinitiative zur internationalen Standardisierung und Harmonisierung von E-Invoicing-Prozessen. Er ist Mitarbeiter im Arbeitsgremium "Elektronisches Geschäftswesen" beim Deutschen Institut für Normung e. V. (DIN) und Verband elektronische Rechnung (VeR). Rolf Wessel ist Diplom-Wirtschaftsinformatiker (FH) mit den Schwerpunkten Finanzwirtschaft und Produktionsplanung. Nach Berufsstationen in der Elektro-, Finanz-, Konsumgüter-, Software- und Mineralölindustrie war er von 2003 bis 2010 Systemanalytiker und IT-Projektleiter im Handels- und Logistikumfeld.