Wirtschaft macht Schule

(v.l.) Matthias Feßenbecker (CTO) SEEBURGER und Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut

Im Rahmen einer Kreisbereisung informierte sich die Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg bei den Beruflichen Schulen Bretten (BSB) und deren Kooperationspartner SEEBURGER AG, Spezialist für die weltweite Digitalisierung und Integration von Geschäftsprozessen, wie es den BSB und SEEBURGER gelingt, sich im Bereich Digitalisierung und Ausbildung von Fachkräften zukunftsfähig aufzustellen.

Digitalisierung verändert die Arbeitswelt und so die duale Ausbildung maßgeblich. Schule und Ausbildungsbetriebe müssen junge Menschen gemeinsam auf die Anforderungen und komplexen Prozesse im Rahmen von Industrie 4.0 vorbereiten und sie unterstützen, Schlüsselqualifikationen auszubauen. Wie dies erfolgreich gelingt erfuhren die Ministerin und ihre Begleiter, u.a. Landrat Dr. Christoph Schnaudigel, am 18. Oktober in Bretten.

Kooperation „Wirtschaft macht Schule“

Die SEEBURGER AG, langjähriger Kooperationspartner der BSB, unterstützt dieses Konzept aktiv und fördert die Qualifizierung von Nachwuchskräften. Mit ihrem EDI- und Praxis-Know-how engagieren sich SEEBURGER-Experten im Fachbereich Wirtschaftsinformatik auf vielfältige Weise: Fachvorträge, Unterricht im Fach Softwareanwendung und –entwicklung sowie die Erstellung eines Unterrichtsleitfadens für IT-Klassen gehören ebenso zum Engagement wie Schülerprojektwochen und Praktika sowie die Auslobung eines dotierten Abiturientenpreises für hervorragende Leistungen im Profil IT des Technischen Gymnasiums. Die BSB nutzen zudem kostenlos eine Volllizenz des SEEBURGER Business Integration Servers (BIS). So können Auszubildende gezielt Daten transferieren und die Funktionsweise des BIS direkt nachvollziehen. Die Schüler werden praxisnah an die Herausforderungen der digitalen Zukunft herangeführt. SEEBURGER bildet jährlich 10 Auszubildende und DHBW-Studenten erfolgreich aus, auf die mit einer Übernahmequote von nahezu 100 Prozent spannende Aufgaben im Unternehmen warten.

Mit der Einrichtung von Lernfabriken 4.0 an beruflichen Schulen im Land sollen Fach- und Nachwuchskräfte auf die Anforderungen der Digitalisierung vorbereitet werden. SEEBURGER befürwortet diese Initiative des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, unterstützt die Bewerbung der BSB als Lernfabrik 4.0 und trägt so dazu bei, die hohe Qualität des beruflichen Standortes weiterhin zu sichern.

Digitalisierung und Industrie 4.0 in der Praxis

Wie SEEBURGER mit hochkomplexen Integrationslösungen weltweit über 10.000 Kunden  bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse unterstützt erfuhren die Ministerin und ihre Begleiter beim Besuch des Hauptsitzes der SEEBURGER AG. Im Gespräch mit den Vorständen erläuterte Co-CEO Michael Kleeberg das breite Anwendungsspektrum der SEEBURGER-Lösungen für vielfältige Branchen. Mit dabei auch zwei ehemalige Schüler der BSB, die nun spannende Aufgaben im Unternehmensbereich Entwicklung  übernommen haben. CTO Matthias Feßenbecker gab Einblicke in die Entwicklung der SEEBURGER AG und erläuterte anschaulich das Engagement des Unternehmens im Bereich Industrial IoT.

Die Ministerin zeigte sich beeindruckt, wie die SEEBURGER AG und die BSB gemeinsam Verantwortung für die Ausbildung junger Menschen in Bretten übernehmen und machte den beiden Kooperationspartnern ein Kompliment für ihre enge Zusammenarbeit.

Detaillierte Informationen zu den Karrierechancen bei SEEBURGER unter: seeburger.de/karriere

Haben Sie Fragen oder Anmerkungen?

Wir freuen uns hier über Ihre Nachricht.

Schreiben Sie uns!