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BIS Plattform

BIS 6.7 – Mapping-Technologie der neuesten Generation fördert den digitalen Wandel

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Zwei neue, leistungsstarke Produkte erweitern das SEEBURGER-Portfolio für die Integration verschiedenster Datenformate:
Die BIS Mapping Engine und der BIS Mapping Designer. Sie unterstützen umfassend sowohl B2B/EDI- als auch alle hybriden Integrationsanforderungen, inklusive API-Integration und API-Management.

Beide Produkte basieren auf unserer langjährigen Expertise in der Entwicklung von skalierbaren und robusten Datenintegrations-komponenten sowie von Konvertierungswerkzeugen, die die Produktivität unserer Nutzer steigern.

 

 

Die neue BIS Mapping Engine und der BIS Mapping Designer

Mit dem Schwerpunkt auf API/EAI/IoT-Fähigkeiten ergänzen diese neuen Produkte den seit Jahren bei der B2B/EDI-Integration erfolgreich etablierten BIC („Business Integration Converter“). Die neue BIS Mapping Engine läuft auf der Business Integration Suite (BIS) 6.7 und wird durch den BIS Mapping Designer als entsprechende Entwicklungsumgebung ergänzt.

Beide zusammen bieten neben der von SEEBURGER gewohnten tiefen B2B/EDI-Unterstützung auch einen umfassenden Ansatz für alle hybriden Integrationsszenarien, einschließlich API-Integration und API-Management:

  • Volle, native JSON-Unterstützung
  • Vollständige XML-Unterstützung
  • Import und Export von Swagger-Schemata
  • XSD-Import und -Export
  • Unterstützung von Mappings ohne Schema

Den technischen Kern bildet eine Mapping-Sprache, die auf dem W3C-Standard XPath basiert. Diese Sprache bietet eine sehr kompakte Syntax, die sowohl format-unabhängig als auch format-neutral ist. Mappings können für alle unterstützten Datenformate entwickelt werden, ohne dabei auf format-spezifische Konstrukte wie XML-Tags zurückzugreifen. Alle Formate werden nativ bzw. unverändert unterstützt, d.h. ohne fehleranfällige und ineffiziente Vorverarbeitung.

Funktionen und Vorteile

Die BIS Mapping Engine führt automatische Optimierungen durch, die den Speicherbedarf für die Ausführung von Mappings minimieren und die Laufzeitleistung erhöhen. Sie nutzt und erweitert die Datenvalidierung („Compliance Check“), die SEEBURGER seit Jahren erfolgreich einsetzt.
Wesentlicher Vorteil für die Anwender ist, dass diese beim Schreiben von Mapping-Code nicht-funktionale Anforderungen außer Acht lassen können.

Der BIS Mapping Designer bietet viele Funktionen, die die Entwicklungsarbeit erleichtern, z.B.:

  • Textuelle und grafische Unterstützung
  • Ein einfach zu bedienender „Mapping-Tester“ mit direktem Feedback
  • Erweiterte Funktionen zur Anzeige von Nachrichten
  • Bearbeitungsmöglichkeiten für API- Request- und API-Response-Nachrichten
  • Unterstützung für Standard-Quellcode-Management Systeme (Git, CVS, Subversion)
  • Erweiterte Debugging-Optionen

Ein weiterer Vorteil des BIS Mapping Designers ist der neue Ansatz zur Bearbeitung und Visualisierung von Schemadaten und Mapping-Code. Der SEEBURGER-Ansatz der „Rich Expression Trees“ ermöglicht Anwendern, Mapping-Code über graphische Komponenten zu erstellen und zu ändern. Gleichzeitig werden die Probleme gängiger grafischer Mapper vermieden: Die Anwender werden nicht mit dem typischen „Spaghetti-Look“ realer Mappings konfrontiert.
Abgerundet wird das Angebot durch eine Vielzahl von Funktionen, die die Erstellung und Anpassung von Schemadaten unterstützen. Dazu gehören verschiedene Import-Assistenten, z.B. für CSV-Daten.

Investitionsschutz

Die bekannte BIC Mapping Engine und der BIC Mapping Designer werden weiterhin unterstützt und können problemlos parallel zur neuen BIS Mapping Engine und Designer betrieben werden.
SEEBURGER hat mehr als 30 Jahre Erfahrung aus der Datenintegration in den neuen BIS Mapping Engine und den neuen BIS Mapping Designer einfließen lassen. Damit lassen sich neue Digitalisierungsanforderungen einfach meistern und BIS 6.7 wird so noch attraktiver.

 

Weitere Informationen erhalten Sie in unserem Webinar

 

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Über den Autor:

Dr. Moritz Weiten ist bei der SEEBURGER AG als Senior Developer tätig. Er ist verantwortlich für die nächste Generation von Tools zur Datenintegration und transformation. Sein Schwerpunkt liegt auf der strombasierten Verarbeitung von strukturierten Daten, einschließlich Compiler und Interpreterkomponenten. Er studierte Verfahrenstechnik an der Technischen Universität Berlin, wo er im Bereich Informationsmanagement für die Prozesswissenschaften promovierte. Er arbeitete in mehreren nationalen und internationalen Forschungsprojekten. Moritz Weiten verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Softwareentwicklung.

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