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Blogserie: 5 Gründe, warum Sie iPaaS ins Zentrum Ihrer Cloud-Strategie stellen sollten!

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Während die Digitalisierung durch das Cloud-Computing befeuert wird, steigen auch die Herausforderungen. Nicht alles lässt sich problemlos in die Public Cloud migrieren. Der Ansatz der hybriden Integrationsplattform (HIP) hilft Unternehmen, sich im Dschungel der Optionen zurechtzufinden sowie die On-Premises- und Public Cloud-Welten mit- und untereinander gewinnbringend zu verbinden.

In einer insgesamt sechsteiligen Blogserie erfahren Sie, warum iPaaS (Integration Platform as a Service) ein wesentlicher Bestandteil einer intelligenten Cloud Strategie ist. Welchen Einfluss hat iPaaS auf Ihr Business Continuity Management? Wie wirkt sich iPaaS auf Ihre Anwendungsintegration, Mandantenfähigkeit und Skalierbarkeit aus?

Welche Automatisierungsvorteile bietet iPaaS und was passiert mit Ihren Bestandssystemen? Erfahren Sie, was HIP ist und lesen Sie weiter!

Herausforderungen einer guten Cloud-Strategie

Die fortschreitende digitale Transformation stellt Unternehmen vor große Herausforderungen. Viele Technologien sind neu und es mangelt an Erfahrungswerten. Die Umsetzung ist deswegen mit vielen Risiken verbunden, Fehler können dabei kostspielig werden.

Das Public Cloud-Computing – ein fundamentaler Bestandteil der Digitalisierung – wird immer populärer. Wichtige Gründe dafür sind dadurch sinkende Kosten und steigende Agilität. Dazu kommt sicherlich auch noch der Konkurrenzdruck.

Deswegen wird eine gute Cloud-Strategie für Unternehmen immer wichtiger, um im Wettbewerb zu bestehen. Doch setzt sich gleichzeitig auch die Einsicht durch, dass es schwierig wird, alle Aufgaben in die Public Cloud zu verlegen.

Die Gründe sind vielfältig: Die Kosten, Bestandssysteme zu migrieren, werden als (noch) zu hoch empfunden; dazu kommen Sicherheitsbedenken, gesetzliche Vorschriften oder komplexe IT-Landschaften, die durch stark individualisierte Geschäftsprozesse bedingt sind.

Außerdem stellt vor allem die Public Cloud, trotz ihrer vielen Vorteile, Unternehmen vor einige neue Herausforderungen. So müssen solche Cloud-Lösungen untereinander und mit Bestandssystemen technisch und strategisch integriert werden. Entsprechendes Fachpersonal ist jedoch nicht immer vorhanden.

Lösung: hybride Integrationsplattformen

Das Konzept der hybriden Integrationsplattform (HIP) kann helfen, diese und andere Herausforderungen zu bewältigen. Denn es ermöglicht, bewährte On-Premises-Infrastrukturen beizubehalten und sich gleichzeitig für Cloud-Anwendungen und –Dienste zu öffnen, wo angebracht. So können beispielsweise Fachanwender und Integrationsspezialisten eng zusammenarbeiten, um Schritt für Schritt zu einer maßgeschneiderten Lösung zu finden. Diese berücksichtigt einerseits, wie Daten, Prozesse und Anwendungen untereinander integriert werden können und schließt dabei alle möglichen Endpunkte wie On-Premises, Cloud oder den Betrieb mobiler Geräte und IoT-Technologien ein. Die Integration kann über iPaaS, ESB, ETL, EDI, Point-to-Point, Internet- und B2B-Gateways erfolgen. Auch werden APIs wird immer häufiger für die Anbindung und Bereitstellung von Services genutzt. Ein durchdachtes und professionelles API-Management ist hierbei unverzichtbar.

Hybride Integrationsplattform: iPaaS ist ein zentraler Baustein

Die vorher dargestellten Technologien, Prozesse und Kompetenzen können entweder vom Unternehmen selbst bereitgestellt werden oder von einem Anbieter bzw. mehreren Anbietern stammen.

Was konkret zum Einsatz kommt, hängt stark vom individuellen Bedarf des Unternehmens ab. Ein zentraler Punkt jedoch, der (fast) immer dabei sein wird, ist eine iPaaS-Lösung. Das Akronym iPaaS steht für Integration Platform as a Service und bezeichnet einen relativ neuen Technologietrend, den die Unternehmenswelt bisher nicht vollständig erfasst zu haben scheint.

Die Idee ist im Grunde einfach:

Die in der Unternehmenswelt schon lange existierenden Integrationsplattformen mit z. B. CRM- und ERP- Konnektoren werden in die Cloud verlagert und um Konnektoren für die Anbindung an die immer beliebter werdenden Cloud-Dienste ergänzt.

Anstelle von lokalen Servern und Datensynchronisierungen zwischen Unternehmensanwendungen ermöglichen iPaaS-Integrationen den Benutzern, ihre Verbindungen in der Cloud zu hosten, wo sie von einem externen iPaaS-Anbieter implementiert und gewartet werden und über eine Internetanwendung zugänglich sind.

Insbesondere iPaaS kann daher dazu beitragen, dass die unzähligen Dienste eines Unternehmens, ob in der Cloud oder On-Premises, technisch nahtlos zusammenarbeiten und leicht skalierbar sind. Eine erfolgreiche, langfristige Integrationsstrategie beinhaltet jedoch mehr als nur Technik.

Vorteile cloudbasierter Integrationsansätze iPaaS
Abbild 1: Vorteile cloudbasierter Integrationsansätze iPaaS

Das Dilemma der Unternehmens-IT und der Ausweg

Fachbereiche treiben häufig viele cloudbasierte Integrationsprozesse eigenständig voran. Eine zunehmende Anzahl verfügbarer SaaS-Lösungen, die spezifische Probleme der Fachabteilungen adressieren, ihre relativ einfache Handhabung sowie ein leichter Zugang zu Entwicklungs- und Verwaltungsressourcen, begünstigen dieses Vorgehen in Eigenregie.

Das gilt allerdings nur für einfachere Integrationsvorhaben. Erreicht die technische Komplexität eine gewisse Tiefe, wie es beispielweise im B2B-Integrationsumfeld schnell geschehen kann, werden die IT-Abteilung und versierte Fachkräfte verstärkt mit einbezogen. Gleichzeitig sehen sich Unternehmen mit beschränkten IT-Budgets und einem schrumpfenden Pool an Fachkräften konfrontiert – und sorgen sich deshalb zu Recht um das Geschäft.

Einen Ausweg aus diesem Dilemma bieten Anbieter hybrider Integrationsansätze, die außer der Technik auch fachkundiges Personal bereitstellen. Beispielsweise stellt die SEEBURGER AG Unternehmen bei Bedarf neben einer iPaaS-Lösung, die auf der bewährten SEEBURGER Business Integration Suite (BIS) basiert, auch entsprechend qualifizierte Fachkräfte zur Verfügung.

Dabei berät das Fachpersonal die Unternehmen, schlägt Best Practices für spezifische Anwendungsfälle vor und hilft, temporäre interne Personalengpässe sowie besonders komplizierte Integrationsaufgaben zu bewältigen. Auf Wunsch geht dies sogar soweit, dass der Betrieb der Cloudbasierten Integrationsplattform komplett übernommen wird und die Kunden nur noch überwachenden Zugriff auf die Plattform haben.

Informieren Sie sich über die verschiedenen Betriebsmodelle der SEEBURGER Business Integration Suite.

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Über den Autor:

Fiederling
Holger Fiederling ist seit 2008 bei der SEEBURGER AG tätig und arbeitete zu Beginn als Produktmanager für die SEEBURGER B2B-Solutions. Seit 2014 verantwortet er die Bereiche Pre-Sales und Business Development für die SEEBURGER Cloud. Sein Fokus liegt auf dem Schaffen neuer, innovativer Lösungen und Services, die sich an den Anforderungen der Kunden orientieren, immer mit dem Ziel, die aktuellsten Möglichkeiten für die Kunden auszuschöpfen. Hierbei legt er großen Wert darauf, die Erfahrungen aus allen internationalen Kundenprojekten einzubringen. Nach seinem Berufseinstieg in der Automobilindustrie, war Holger Fiederling bei zwei großen Unternehmensberatungen im SAP Umfeld und im Bereich Hosting und Outsourcing von IT Prozessen tätig. Zum Ausgleich ist er nach der Arbeit viel mit dem Mountainbike oder im Winter auf Skiern unterwegs.

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