E-Invoicing Archive - SEEBURGER Blog

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Invoice

EDI-Rechnung: Was bedeutet EDI (Electronic Data Interchange) für das E-Invoicing?

Um die Bedeutung von EDI-Verfahren für das E-Invoicing zu verstehen, ist es sehr hilfreich, über Kenntnisse aus einem halben Jahrhundert an EDI-Praxis zu verfügen. Bereits in den Siebzigern begannen Großunternehmen mit ihren Partnern im Business-to-Business-Bereich EDI Nachrichtenstandards und Kommunikationsprotokolle einzusetzen, um schnell, sicher und effizient elektronische Daten in großer Anzahl auszutauschen und automatisiert zu verarbeiten.

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NHS

NHS Mandat zur elektronischen Beschaffungsstrategie

Im Moment hat der NHS (National Health Service) Großbritanniens sicherlich dringendere Sorgen, als E-Procurement-Mandate. Die Arbeit, die die Mitarbeiter (und viele Mitarbeiter im Ruhestand) leisten, um bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie zu helfen, ist beeindruckend. SEEBURGER möchte allen medizinischen Hilfskräften auf der ganzen Welt, die gerade jetzt ihr Leben für uns riskieren, Anerkennung aussprechen.

Portugal Flag

Neue Fristen des B2G E-Invoicing-Mandats in Portugal!

Die elektronische Rechnung in der öffentlichen Verwaltung, das so genannte B2G E-Invoicing, wird in Portugal ab Januar 2021 verpflichtend und ähnelt bestehenden Modellen in anderen europäischen Ländern. Als Koordinierungsstelle für die Implementierung der elektronischen Rechnungsstellung in Portugal fungiert die eSPAP (Entidade de Serviços Partilhados da Administração Pública).

Peppol-Finnland

E-Invoicing und Peppol in Finnland

E-Invoicing ist in Skandinavien schon lange im Einsatz. Seit den 1990er Jahren wurde die Nutzung aus Gründen der Prozessvereinfachung und Kosteneffizienz vorangetrieben. Seit 2010 ist Business-to-Government (B2G) E-Invoicing in Finnland obligatorisch. Finnland setzt auf die landesspezifischen Formate Finvoice und TEAPPSXML mit einem 4-Corner-Zustellungsmodell ähnlich dem Peppol-Netzwerk.

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ZUGFeRD 2.1 and Factur-X 1.0

Frankreich und Deutschland veröffentlichen ihre neue Version des gemeinsamen Standards für die elektronische Rechnungsstellung – ZUGFeRD 2.1 und Factur-X 1.0 von FeRD und FNFE-MPE.

Mit den neuen Versionen von ZUGFeRD 2.1 und Factur-X 1.0 veröffentlichen das Forum für elektronische Rechnungsstellung Deutschland (FeRD) und das Forum National de la Facture Électronique et des Marchés Publics Électroniques (FNFE-MPE) ihre neue gemeinsame und EN 16931-konforme Version von ZUGFeRD 2.1 und Factur-X 1.0.

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E-Invoicing NAV Update

NAV-Mehrwertsteuermeldung in Ungarn – Änderungen in 2020 und 2021

Es stehen wichtige Änderungen bezüglich der Schnittstellenspezifikation für Online-Rechnungen an die ungarische Steuerbehörde NAV an, die beim E-Invoicing zu berücksichtigen sind. In Ungarn ist eine Mehrwertsteuer-Echtzeitmeldung für Rechnungen im Inland ab einer Steuerlast von 100.000 HUF/320 € pro Rechnung seit dem 1. Juli 2018 vorgeschrieben. Die nationale Steuer- und Zollverwaltung Ungarns […]

TCG

Von Input-Management bis P2P geht alles wie von selbst – TCG und SEEBURGER – im Doppel unschlagbar

Die Input-Management-Lösung von TCG und das SAP-integrierte Purchase-to-Pay-Produkt von SEEBURGER sind das perfekte Duo für Ihre Rechnungseingangsverarbeitung. In einem Gastbeitrag erläutert Marcus Kern, Regional Sales Manager bei der TCG Process GmbH, wie Sie damit die Effizienz Ihrer Dokumentenerfassung und -verarbeitung signifikant steigern und der papierlosen Ära ein ganzes Stück näherkommen.

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EU-Compendium E-Invoicing and Retention

EU-Compendium E-Invoicing and Retention Praxis-Handbuch zu Umsatzsteuerregeln für E-Rechnungen in der EU in neuer Version veröffentlicht

Das EU-Compendium E-Invoicing & Retention wurde unter der Federführung der Münchner Kanzlei PSP entwickelt und bietet einen schnellen Überblick über die wichtigsten Fragen und Antworten zu den umsatzsteuerlichen Anforderungen an Rechnungen, zum Verarbeitungsprozess beim elektronischen Rechnungsaustausch sowie zur Speicherung und Aufbewahrung von Rechnungen in der EU. Die aktuelle Version berücksichtigt die stets fortschreitenden lokalen Entwicklungen […]

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