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Fünf zentrale Aufgaben, die das Management von APIs erfüllen muss

API Lifecycle ManagementApplication Programming Interfaces (APIs) integrieren Geschäftsprozesse, Services, Inhalte und Daten. So verbinden sie einfach und sicher Partner, Systeme und interne Teams. Die Frage nach einer geregelten Verwaltung – des API Managements – gewinnt an Bedeutung, je mehr sie zum Einsatz und zur Nutzung kommen.

Unternehmen nutzen APIs in vielfältiger Weise, z.B. um Endpunkte im Rahmen einer Anwendungsentwicklung zu integrieren oder als Grundlage innovativer Strategien: API-Monetarisierung und digitale Geschäftsmodelle sind wichtige Treiber. Der Beitrag von APIs zu diesen strategischen Zielen macht sie zum Schlüssel für den Erfolg in der Umsetzung.

 

Eine API-Management-Plattform bietet eine ganzheitliche Sicht zur Verwaltung aller APIs.

Damit trägt sie wesentlich dazu bei, digitale Transformationsstrategien von Unternehmen umzusetzen. Die Frage nach dem Einsatz einer solchen Plattform wird verstärkt, je mehr APIs ein Unternehmen bereitstellt und je grösser der adressierte und tatsächliche Nutzerkreis ist.

Die Aufgaben einer API-Management-Plattform sind:

  1. Im Rahmen eines API Lifecycle Management-Ansatzes alle Phasen von der Konzeption einer API bis zu ihrer Deaktivierung zu unterstützen und zentral zu verwalten (API Catalog)
  2. Alle relevanten Informationen für API Developers bereitstellen, die die Nutzung und den Gebrauch einer API sowie ihrer möglichen Versionen transparent unterstützt
  3. Sicherheitsaspekte im Kontext der API-Nutzung zu adressieren (Access Control)
  4. Den Erfolg einer bereitgestellten API über die Akzeptanz bei den API-Nutzern zu dokumentieren. Dies erfolgt über die Adoptionsrate einer API und die Höhe ihres Nutzungsgrades (Adoption und Consumption einer API)
  5. Den Zielerreichungsgrad der Bereitstellung einer API zu überprüfen: wenn zum Beispiel über eine API ein neuer Sales Channel geöffnet wurde ist es wichtig zu messen, ob dies tatsächlich zu einem positiven Effekt auf den Umsatz geführt hat (Business Value Reporting)

Ein wesentlicher Aspekt ist, dass eine – oftmals – sehr große Gruppe von unterschiedlichen Stakeholdern bei der Bewältigung dieser Aufgaben zu berücksichtigen ist: Von der Bereitstellungsseite die API Owner, die API Publisher und API Administratoren, von der Nutzungsseite die API Developers. Diese können sich auch außerhalb der Organisation des Unternehmens befinden.

Eine API-Management-Plattform muss die Aufgaben, Interessen und Ziele dieser Stakeholder unterstützen:

  • API Publisher müssen in der Lage sein, neue APIs oder aktuelle Versionen und deren Dokumentation rasch zu erstellen und in einem zentralen API Catalog bereitzustellen. Hier lassen sich die Information zur Nutzung und Möglichkeiten der API sowie ihr aktueller Status für alle Stakeholder zentral abbilden und verwalten. Eine integrierte Kommunikation im Rahmen des Portals stellt die geregelte und konsistente Informationsbereitstellung sicher. Je strukturierter und effizienter dies geschieht, umso besser ist die Adoptionsrate und der Grad der Nutzung der API in der Gruppe der API-Nutzer. Dieses Ziel wollen API Publisher erreichen.
  • API Access Control erhöht organisatorisch das Sicherheitsniveau der API-Bereitstellung und komplementiert technische Sicherheitsaspekte (API Protection). Nutzungsmuster geben Auskunft über möglichen Mis-Use oder Angriffe auf einzelne APIs. API-Administratoren können so möglichen Mißbrauch rasch und gezielt identifizieren.
  • Business Value Reporting ist der betriebswirtschaftliche Nachweis, ob die im Rahmen einer API-Strategie gesetzten Unternehmensziele erreicht werden. Ohne die Integration und Datenbereitstellung aus den konsumierenden Endsystemen kann dies nicht effizient gelingen. Diese Informationen und die Daten zur Adoptions- und Nutzungsrate müssen zentral zusammengeführt und somit auswertbar sein. Nur so kann der eigentliche API Owner – der jeweilige Unternehmensbereich oder der Prozessverantwortliche – erkennen, wieweit die Erwartungen und Ziele erfüllt werden.

SEEBURGER bietet Ihnen eine API-Management-Plattform inklusive API Lifecycle Management auf der Basis unserer Business Integration Suite (BIS). BIS ist eine hybride Integrationsplattform, die dazu beiträgt, die Funktionalität von API-Services zu erweitern. Ein wesentlicher Vorteil sind die umfangreichen Möglichkeiten, über Konnektoren und Datentransformationen beliebige Backend-Infrastrukturen und Systeme mit der API-Welt zu verbinden. BIS kann bei Ihnen On-Premises betrieben oder in der Cloud bereitgestellt werden.

 

Weitere Informationen, wie SEEBURGER Sie bei der Verwaltung Ihrer API’s unterstützt erhalten Sie hier

 

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Über den Autor:

thomas kamper
Thomas Kamper, SVP Strategic Product Management, ist verantwortlich für strategische Produktinitiativen im Zusammenhang mit allen Business Integrationstechnologien und -lösungen von SEEBURGER. Der Schwerpunkt liegt derzeit auf API-Lösungen und Big Data. Er ist auch für Lösungen verantwortlich, die es Unternehmen ermöglichen, Herausforderungen hinsichtlich Transparenz und Kontrolle zu meistern, wenn ihr Tagesgeschäft auf die reibungslose Ausführung digitalisierter Geschäftsprozesse angewiesen ist. Er ist im Dezember 2017 wieder bei SEEBURGER eingetreten. Zuvor war er als Interims-Manager und Business Advisor tätig. Er unterstützte dabei viele Jahre das C-Level von Software- und Cloud-Service-Anbietern, ihre strategischen Produktinitiativen erfolgreich umzusetzen.